Vorteile von Holz bei einem Aufbau auf hartem Boden:

 

1.) Sehr kostengünstiger und schneller Aufbau

Da bei dieser Aufbauform die Terrassenbretter auf höhenverstellbaren Stellfüßen gelagert werden, muss in vielen Fällen am Fundament, seien es Fliesen oder Betonplatten, nichts verändert werden. Das spart Kosten und viel Zeit.

2.) Keine Höhenunterschiede mehr

Ein Bohlenbelag sorgt für eine einheitliche, glatte Oberfläche. Allfällige Höhenunterschiede können oftmals behoben werden, was für ein optisch einwandfreies Erscheinungsbild sorgt.

3.) Mehr Komfort

Grundsätzlich versprüht Holz im Gegensatz zu festen Materialien natürlicheres Flair und sorgt für angenehmeren Hautkontakt speziell an heißen Tagen. An Regentagen bilden sich keinerlei Pfützen.

4.) Natürliche Belüftung

Eine um 65 mm angehobene Nutzhöhe gewährleistet die natürliche Belüftung der Terrasse und sorgt dafür, dass Regenwasser ungehindert abfließen kann.

5.) Keine Verankerung notwendig

Die Robustheit und Stabilität von grad™ Terrassen machen es möglich, die Konstruktion nicht in der Bodenplatte verankern zu müssen. Wasseransammlungen und Feuchtigkeit werden so vermieden.

 

Was Sie vermeiden sollten

Auch bei Terrassen auf hartem Boden verursachen verschnörkelte, aufwendige Formen ungleich höhere Kosten und nehmen der Terrasse ihre Zeitlosigkeit. Es wird daher zu geraden, schlichten Formen geraten um möglichst lange Freude an der neuen Terrasse zu haben. Technische Schwierigkeiten sind bei aufwendigen Formen vorprogrammiert. Aufwendige Rundungen verursachen an den Leisten schneller Risse und Feuchtigkeitseintritt.

Geeignete Holzarten

Bestens geeignet sind aufgrund ihrer Dichte Kebony oder Thermo-Esche.