Die Vorteile von Holz bei einem Aufbau auf natürlichem Boden:

 

1.) Sehr kostengünstiger und schneller Bau

Der Aufbau auf höhenverstellbaren Stellfüßen erspart aufwendige Erdarbeiten und den Einsatz von stabilisierendem Material. grad™ setzt dieses, durch die Baunorm DTU 51-4 validierte Verfahren bereits seit 1992 erfolgreich ein.

2.) Höhere Widerstandsfähigkeit

Unsere Terrassen trotzen als homogene Holzkonstruktion sämtlichen Umwelteinflüssen. Bodenbewegungen wie sie bei Frost auftreten haben keine Auswirkungen auf die Stabilität der Terrasse. Die flexible, lebende Konstruktion folgt den Naturbedingungen und vermeidet so die Entstehung von Rissen.

3.) Kein Unkraut

Durch ein Bodenvlies wird das absickern von Wasser ermöglicht, das Wachstum von Unkraut aber gleichzeitig vermieden.

4.) Mehr Komfort

Grundsätzlich versprüht Holz im Gegensatz zu festen Materialien natürlicheres Flair und sorgt für angenehmeren Hautkontakt speziell an heißen Tagen. An Regentagen bilden sich keinerlei Pfützen.

Technische Aspekte

Grundsätzlich ist der Bau einer Terrasse auf natürlichen Boden, mindestens 10 Jahre altem Aufschüttgut oder auf einem verdichteten Schotter/Kiesbett möglich. Die Latten werden auf justierbaren Klötzen befestigt, deren Breite ein Einsinken unmöglich macht. Auch Höhenunterschiede können so ausgeglichen werden. Bei weniger stabilem Gelände wird das Gewicht auf betonierte Auflager oder Krinner Bodenanker konzentriert.

Was Sie vermeiden sollten

Wie für alle Aufbauformen wird auch hier empfohlen, auf verschnörkelte Formen zu verzichten. Diese verursachen ungleich höhere Kosten und nehmen der Terrasse ihre Zeitlosigkeit. Es wird daher zu geraden, schlichten Formen geraten um möglichst lange Freude an der neuen Terrasse zu haben. Technische Schwierigkeiten beim Bau bzw. der späteren Nutzung sind bei aufwendigen Formen vorprogrammiert. Aufwendige Rundungen verursachen an den Leisten schneller Risse und Feuchtigkeitseintritt.

Geeignete Holzarten

Welches Holz sich am besten eignet hängt vor allem von der Nutzung ab. Wird der Bohlenbelag häufig mit Schuhen betreten, so empfehlen wir weichere Hölzer wie Accoya oder Thermo-Kiefer. Für andere Anwendungen eignen sich grundsätzlich alle von uns angebotenen Holzarten.